Christlich-demokratische Sozialpolitik verbindet Solidarität mit Eigenverantwortung. Menschen in schwierigen Lebenslagen müssen verlässlich unterstützt werden. Gleichzeitig wollen wir Chancen eröffnen, Abhängigkeiten überwinden und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Der Landkreis braucht ein starkes soziales Netz, das zielgerichtet hilft und dauerhaft tragfähig bleibt.
- ProArbeit stärken: Arbeitsvermittlung, Qualifizierung und Arbeitgeberkontakte konsequent weiterentwickeln.
- Junge Menschen in Ausbildung bringen: Jugendberufsagentur und U-25-Angebote auf verbindliche Übergänge ausrichten.
- Frühe Hilfen sichern: Familienhebammen, Elterncafés und niedrigschwellige Beratung fortführen.
- Inklusion praktisch ermöglichen: Regelschulen, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen barriereärmer gestalten.
- Selbsthilfe wertschätzen: Initiativen und Beratungsstellen als festen Teil der sozialen Infrastruktur unterstützen.
- Erfahrung älterer Menschen nutzen: Seniorenbeiräte, Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliches Engagement fördern.
- Integration einfordern und ermöglichen: Spracherwerb, Bildung, Arbeit und die Anerkennung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verbinden.

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